Drei große Probleme bei der Lagerung von Big Bags, die Ihr Wachstum bremsen (und wie sie diese lösen)

Platz ist in jeder Produktionsumgebung ein entscheidender Faktor. Dennoch unterschätzen viele Unternehmen die Auswirkungen einer ineffizienten Big-Bag-Lagerung (auch bekannt als FIBC, Bulk Bag oder Super Sack). Bei Indus besuchen wir regelmäßig Produktionsstandorte in unterschiedlichen Branchen und begegnen dabei immer wieder denselben Herausforderungen. Diese Probleme werden häufig unterschätzt, können jedoch die betriebliche Effizienz erheblich einschränken und das Wachstum bremsen.

1. Unflexible Lagerlösungen begrenzen Ihre Anpassungsfähigkeit

Viele Unternehmen setzen auf feste Systeme zur Lagerung von Schüttgütern. Big Bags werden in Palettenregalen gelagert, andere nutzen Durchlaufbehälter oder sogar Innensilos. Diese Lösungen passen jedoch oft nicht zu den Anforderungen moderner Produktionsumgebungen.

Regalsysteme sind nicht flexibel und lassen sich nur schwer anpassen. Selbst im leeren Zustand beanspruchen sie wertvolle Lagerfläche. Durchlaufbehälter sind häufig schwer, aufwendig zu reinigen und müssen nach Gebrauch zurückgeführt werden. Silos sind dauerhafte Installationen, die erhebliche Investitionen und Planungsaufwand erfordern und sich nur mit hohem Aufwand an veränderte Produktionslayouts oder Kapazitäten anpassen lassen.

Häufig fehlt es daher an flexiblen Lagerlösungen, um schnell auf saisonale Schwankungen, steigende Auftragsvolumina oder Änderungen im Produktionslayout reagieren zu können.

2. Unzureichender Lagerraum

Dieses Problem ist nicht immer direkt sichtbar, hat jedoch erhebliche Auswirkungen auf den täglichen Betrieb. Wenn die verfügbare Bodenfläche ausgelastet ist, fehlt Platz für den Materialfluss, die Auftragsvorbereitung oder das Abstellen mobiler Geräte. Materialien werden dann häufig in Produktionsbereichen zwischengelagert, was das Risiko von Fehlern und Verzögerungen erhöht.

Zudem ist zu beachten, dass Big Bags ohne geeignetes System nicht stapelbar sind. In der Praxis bedeutet dies, dass sie meist am Boden gelagert werden müssen, wodurch wertvoller vertikaler Raum ungenutzt bleibt und gleichzeitig die verfügbare Fläche schnell erschöpft ist.

3. Abhängigkeit von externer Lagerung

Wenn intern kein ausreichender Platz vorhanden ist, entscheiden sich viele Unternehmen dafür, Big Bags extern zu lagern. Dies führt zu zusätzlichem Transportaufwand, höherem Koordinationsbedarf und steigenden Kosten. Darüber hinaus können Produktionsengpässe entstehen, insbesondere wenn Materialien nicht rechtzeitig verfügbar sind. Was als kurzfristige Lösung gedacht ist, entwickelt sich häufig zu einer strukturellen Ineffizienz.

Ein paar Beispiele aus der Praxis

  • Gustav Heess (Öle): Einsatz eines 4 m³ Mini-Silos auf der Entleerstation zur kontinuierlichen Versorgung der Ölpressen.
  • Promatrix (Spritzguss): Reduzierung der benötigten Lagerfläche um bis zu 65 % durch das Stapeln von Big Bags auf bis zu vier Ebenen.
  • Duyvis (PepsiCo, Nüsse): Mehr nutzbare Lagerfläche durch die Umstellung von Metall-Durchlaufbehältern auf stapelbare Big-Bag-Systeme.

Wie der Indus Neva diese Probleme löst

Der Indus NEVA ist ein modulares Big-Bag-Trägersystem, das speziell für eine sichere und effiziente Lagerung entwickelt wurde. Es löst die zuvor beschriebenen Herausforderungen:

  • Flexibel: Das System kann je nach Bedarf erweitert, reduziert oder umpositioniert werden. Es sind keine festen Gestelle oder permanenten Strukturen erforderlich.
  • Stapelbar: Big Bags können sicher bis zu 7 Meter hoch gestapelt werden, bei einer maximalen Last von bis zu 6 Tonnen.
  • Kosteneffizient: Das NEVA-System ersetzt kostenintensive Lösungen wie Innensilos oder Durchlaufbehälter, reduziert den Platzbedarf und verbessert gleichzeitig die Zugänglichkeit.

Mehr als 50.000 NEVA-Systeme sind bereits weltweit in zahlreichen Produktionsumgebungen im Einsatz.

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W - Breite70 cm
70120
L - Länge70 cm
70120
H - Höhe40 cm
40230
D₁ - Länge der Schleife10 cm
1060
D₂* - Schleife zum festen Teil (fakultativ)0 cm
015

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